Was sind Bitterkräuter?

Zu den Bitterkräutern zählt man Pflanzen, deren Wurzeln, Blätter oder Blüten Bitterstoffe enthalten. Diese Bitterstoffe (z.B. Alkaloide oder Terpene) verleihen den Bitterkräutern ihren bitteren Geschmack und können viele positive Auswirkungen auf unseren Körper haben.

In der Volksmedizin haben Bitterkräuter eine lange Tradition und werden schon seit Jahrhunderten zur Gesundheitsförderung eingesetzt. Schon seit dem 17. Jahrhundert werden Bitterkräutermischungen wie die bekannten Schweden-Bitterkräuter für die unterschiedlichsten Beschwerden verwendet. Wiederentdeckt und populär gemacht wurde dieses Bitterkräuter-Elixier von der österreichischen Naturheilkundlerin Maria Treben, die die Schweden-Bitterkräuter im 20. Jahrhundert weiterentwickelte.

Auch die bekannte Äbtissin und Naturheilkundlerin Hildegard von Bingen empfahl schon im 11. Jahrhundert Bitterkräuter, um den Appetit anzuregen und das Wohlbefinden zu verbessern. 

Lange Zeit haben wir die bitteren Bestandteile in unserer Ernährung immer mehr verdrängt, herausgezüchtet und gegen süße Geschmackserlebnisse eingetauscht. Mittlerweile rücken Bitterstoffe aber wieder mehr und mehr in unser Bewusstsein zurück, da sie als essentieller Bestandteil einer gesunden Lebensweise und ausgewogenen Ernährung eigentlich nicht wegzudenken sind.

Aus diesem Grund haben wir von Laetitia Naturprodukte mit Bitterstoffen entwickelt, die auf der alten Klosterrezeptur der Bitterkräuter von Hildegard von Bingen basieren und deren wertvolle Inhaltsstoffe und feine ätherischen Öle zu einem gesunden Lebensstil beitragen! Die Heilkunde der Hildegard von Bingen zielt darauf ab, dass - mithilfe der Natur - die Selbstheilung des Körpers gestärkt und gefördert wird.

Für was sind Bitterkräuter gut?

Bitterkräuter sind eine wertvolle Ergänzung für eine gesunde Ernährung und Lebensweise. Bitterstoffe haben auf viele unserer Körperfunktionen eine positive Auswirkung. Die bekannteste Wirkung ist der wohltuende Einfluss auf die Verdauung. Sie können die Produktion von Verdauungssäften und Enzymen anregen 

Weiter bekannt sind positive Auswirkungen auf den Säure-Basen-Haushalt im Körper.

Welche Kräuter haben viele Bitterstoffe?

Kräuter und Gewürze, die besonders viele Bitterstoffe enthalten sind beispielsweise: 

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Welche Bitterkräuter sind die besten?

Die Natur hält vielzählige Bitterkräuter und Pflanzen mit Bitterstoffen für uns bereit. Traditionell werden außer den oben erwähnten Bitterkräutern und Gewürzen oft noch folgende verwendet: 

Bitterkräuter nach Hildegard von Bingen

Hildegard von Bingen war eine Benediktinerin, die im 12. Jahrhundert in Deutschland lebte. Sie war sehr angesehen und gilt als eine der frühesten Vertreterinnen der deutschen Mystik und Heilkunde. In ihren zahlreichen Schriften beschäftige sie sich mit verschiedenen Themen, darunter auch mit der Heilkraft von Pflanzen und Kräutern. 

Besonders die Bitterkräuter hatten es Hildegard von Bingen angetan. Sie empfahl diese Kräuter vor allem bei Verdauungsproblemen, da sie den Appetit anregen und die Verdauung fördern können. Ihr Bittertropfen-Rezept bestand hauptsächlich aus Wurzeln, wie der Angelikawurzel, Blutwurz, Galgantwurzel, Gelbwurz, Ingwerwurzel, Mariendistel etc. und weiteren Bitterkräutern.

Schon damals schrieb Hildegard von Bingen über Bitterkräuter: 

Bittere Kräuter bringen Wärme und Stärke, richten den Körper auf. Sie führen gute Säfte herbei, machen den Menschen fröhlich und öffnen seine Sinne.”

Die Zutaten der Original-Rezeptur für Hildegards Bitterkräuter-Tropfen lauten wie folgt: 

  • 20 g Wermut 
  • 20 g Enzian 
  • 10 g Galgant 
  • 10 g Schafgarbe 
  • 10 g Fenchel 
  • 1 l 70-prozentiger Alkohol 
  • 1 Liter Wasser 
  • 1 kg Honig

Auch wir bei Laetitia bedienen uns für unsere Rezepturen stets bei den wertvollen Schätzen der Natur, der Erfahrung von Hildegard von Bingen und der modernen Wissenschaft. 17 erlesene Kräuter mit wertvollen Bitterstoffen und feinen ätherischen Ölen haben wir in unseren Bitterstern Kräutertropfen in einer natürlichen Rezeptur vereint und aufeinander abgestimmt. Damit versorgst du deinen Körper nicht nur mit hochwertigen Bitterstoffen, sondern kannst auch noch das ein oder andere Gericht raffiniert verfeinern!

Bitterkräuter einnehmen

Da wir in unserer natürlichen Ernährung oftmals einen Mangel an Bitterstoffen haben, kann man auf ergänzende Bitterkräutermischungen in den verschiedensten Formen zurückgreifen, um den Körper mit wohltuenden Bitterstoffen zu versorgen.

Die älteste Art der Bitterkräutermischungen gibt es in Form von Bitterkräuter-Elixieren, Likören, Magenbittern, Schnäpsen oder auch als in Alkohol gelöste Bitterkräuter-Tropfen. Viele Klöster haben basierend auf der Klosterheilkunde ihre ganz eigenen, namhaften Bitterkräuter-Elixiere entwickelt, die es auch heute immer noch im Handel zu kaufen gibt. 

So einen hochprozentigen Bitterkräuter-Trunk nimmst du am besten ca. eine halbe Stunde vor dem Essen ein. Aber auch als Digestif nach dem Essen kann er noch gute Dienste leisten!

Bitterkräuter-Tropfen wie unsere Bitterstern-Bittertropfen lässt du dir ebenfalls vor – oder auch nach den Mahlzeiten auf der Zunge zergehen. Wenn du dich erst an Bitterstoffe gewöhnen musst, kannst du die Bittertropfen auch verdünnt in einem Glas Wasser einnehmen. 

Bitterkräutertropfen gibt es auch ganz ohne Alkohol oder sogar als Bitterkräuter-Spray. Dieses wurde entwickelt, damit man es akut beispielsweise bei Heißhunger auf Süßigkeiten schnell und unkompliziert in den Mund sprühen kann und es so in jeder Lebenslage zur Anwendung dabei hat. Das gleiche gilt auch für unsere Lutschpastillen Bitterfein mit ausgewählten 17 Kräutern und feiner Orangennote. Auch diese am besten für einen milden Bitterstoff-Genuss vor oder nach den Mahlzeiten langsam im Mund zergehen lassen.

Als Nahrungsergänzungsmittel werden Bitterkräuter mittlerweile auch in Form von Bitterkräuter-Pulver oder als Bitterkräuter-Kapseln angeboten.

Eine alkoholfreie Alternative, wie du Bitterkräuter zu dir nehmen kannst, ist natürlich ein Bitterkräuter-Tee. Unser Bitterstern-Tee von Laetitia ist ein sanfter und genussreicher Einstieg in die Welt der Bitterstoffe. Sein milder, fruchtig-frischer Bittergeschmack ist – ob warm oder kalt genossen – eine Wohltat zu jeder Tages- und Jahreszeit!

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