Magnesiummangel in den Wechseljahren

Wusstest du, dass es zu Magnesiummangel in den Wechseljahren kommen kann? Wie merkt man das eigentlich? Warum Frauen mehr Magnesium brauchen und das Mineral auch in den Wechseljahren wichtig ist, erklären wir hier!

Wozu ist Magnesium gut?

Magnesium ist eines der wichtigsten Minerale für den Körper: Es ist an vielzähligen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ohne es können viele Prozesse im Körper nicht reibungslos funktionieren. Magnesium ist wichtig für:

  • den Mineralhaushalt
  • das Hormonsystem
  • die Muskeln (damit man keine Muskelkrämpfe bekommt)
  • das Nervensystem (Anspannung-Entspannung)
  • die Herzgesundheit
  • die Knochengesundheit
  • den Wasserhaushalt im Körper
  • verschiedene Stoffwechselvorgänge

Wo ist Magnesium enthalten?

Leider kann unser Körper Magnesium nicht selbst herstellen, sondern muss es über die Nahrung zugeführt bekommen. Dadurch lässt sich ein leichter Magnesiummangel oft schon ausgleichen. Besonders viel Magnesium ist beispielsweise in folgenden Nahrungsmitteln enthalten:

weizenkleie

Weizenkleie

sesam

Samen (Sesam, Mohn)

nüsse, erdnüsse, mandeln

Nüsse (Erdnüsse, Mandeln)

haferflocken

Haferflocken

zartbitterschokolade

Zartbitterschokolade

kohlrabi

Kohlrabi

blattspinat

Blattspinat

käse

Käse (Emmentaler)

bananen

Bananen

bohnen

Bohnen

erbsen

Erbsen

Kerne (Cashewkerne, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne)

naturreis

Naturreis

quinoa

Quinoa

vollkornbrot

Vollkornbrot

Mineralwasser mit einem hohen Magnesiumgehalt

Aber nicht immer reicht eine Magnesiumaufnahme allein über die Ernährung aus, um unseren Magnesiumspeicher in den Knochen ausreichend aufzufüllen. Vor allem, wenn bereits ein Magnesiummangel vorliegt. Laut einer Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung benötigen Erwachsene täglich 300-400 mg Magnesium, für Frauen in den Wechseljahren (z.B. aufgrund von starkem Schwitzen) kann der Wert sogar noch höher liegen. Damit du also die unangenehmen Auswirkungen eines Magnesiummangels nicht zu spüren bekommen, ist es möglicherweise sinnvoll, das wertvolle Mineral zusätzlich als Nahrungsergänzungsmittel für die Wechseljahre einzunehmen. Probiere doch unser Women on Fire Pulver „Meine Basis für natürliche STRAHLKRAFT“. Lasse am besten deinen Magnesiumspiegel von deinem Arzt bestimmen und dich von ihm beraten.

Warum brauchen Frauen mehr Magnesium?

Magnesium spielt eine wichtige Rolle für unser Hormonsystem und sorgt dafür, dass es in Balance bleibt. Gerade Frauen durchlaufen verschiedene Lebensphasen, in denen es zu einem Magnesiummangel kommen kann. Zum Beispiel in der Schwangerschaft oder Stillzeit muss der weibliche Körper Höchstleistungen erbringen. Kein Wunder also, dass es in dieser Zeit häufig zu einem Magnesiummangel kommt. Generell haben Frauen auch einen niedrigeren Magnesiumspiegel als Männer, der mit zunehmendem Alter immer weiter abnimmt. In den Wechseljahren kommt dazu noch die hormonelle Umstellung: Ab 40 wird weniger Östrogen gebildet, was dazu führt, dass Magnesium aus der Nahrung weniger gut aufgenommen werden kann.

Als weiterer Faktor spielt auch der individuelle Lebensstil einer Frau dafür eine Rolle, wieviel Magnesium verbraucht wird. Durch Sport und Bewegung wird viel Magnesium benötigt und chronischer Stress ist einer der größten Magnesiumräuber überhaupt! Auch eine einseitige Ernährung und Genussmittel – wie zum Beispiel Alkohol– entziehen dem Körper zusätzlich Magnesium!

Mehr über einen gesunden Lebensstil und eine gesündere Ernährung erfährst du in unserem Beitrag zum gesunden Leben. Dort gibt es wertvolle Tipps, um dein Wohlbefinden zu steigern!

Magnesium in den Wechseljahren

Mit der hormonellen Umstellung kann es in den Wechseljahren zu einem Magnesiummangel kommen. Das ist individuell - von Frau zu Frau - sehr unterschiedlich. Außerdem ist die verringerte Hormonproduktion für vielzählige Beschwerden während der Wechseljahre verantwortlich. Ein Magnesiummangel kann dazu führen, dass sich bestehende Wechseljahresbeschwerden noch verschlimmern können.

Symptome von Magnesiummangel in den Wechseljahren

Aber wie merkt man eigentlich, dass man einen Magnesiummangel hat? Hier haben wir einen kleinen Symptom-Check zusammengestellt: Wenn du mehrere Fragen davon mit „Ja“ beantworten, ist es möglich, dass ein Magnesiummangel vorliegt. In diesem Fall ist es sinnvoll, mit Ihrem Arzt oder Gynäkologen abzuklären, ob du zusätzlich Magnesium einnehmen solltest.

  • Ich bin dünnhäutiger als sonst.
  • Ich bin öfter antriebslos und müde.
  • Ich habe Durchblutungsstörungen und oft kalte Füße oder Hände.
  • Ich leide an depressiven Verstimmungen oder vermehrt an Ängsten.
  • Ich habe Herzrhythmusstörungen oder Herzrasen.
  • Ich habe öfters Kopfschmerzen und Migräne.
  • Ich habe öfters Muskelkrämpfe, Muskelverspannungen oder Muskelzuckungen.
  • Nachts habe ich öfters Wadenkrämpfe.
  • Mein Augenlid zuckt immer wieder nervös.
  • Ich bin nervös und unruhig.
  • Ich bin leichter reizbar.
  • Ich leide an Schlafstörungen.
  • Ich fühle mich oft überfordert.
  • Ich leide an Verdauungsbeschwerden.
  • Ich habe schlimme Hitzewallungen und schwitze stark.

Welches Magnesium ist in den Wechseljahren am geeignetsten?

Welche Art von Magnesium ist als Nahrungsergänzungsmittel für die Wechseljahre am besten geeignet? Es gibt verschiedene Arten von Magnesium: Entweder Magnesiumoxid, das besser gespeichert wird, oder Magnesiumcitrat, dass allgemein besser verträglich ist. Berate dich mit deinem Gynäkologen darüber, welche Art von Magnesium du in den Wechseljahren am meisten benötigst.

Wie viel Magnesium in den Wechseljahren?

300-400 mg Magnesium sollten Erwachsene täglich zu sich nehmen. Der Bedarf von Frauen in den Wechseljahren wird sogar eher noch höher geschätzt. Doch Vorsicht: Viel hilft nicht immer viel! Denn bei einer Magnesiumeinnahme von mehr als 300 g täglich kann es auch zu unangenehmen Nebenwirkungen wie Blähbauch, Durchfall und Bauchkrämpfen kommen. Auch Müdigkeit und Schwindel können unerwünschte Nebenwirkungen einer zu hohen Magnesiumdosierung sein.

Damit aber der Magnesiumspiegel gar nicht erst so weit abfällt, dass ein Mangel entsteht, ist es ratsam, dass Frauen ab 40 am besten 300 mg Magnesium pro Tag zur Vorbeugung einnehmen.

Lasse dein Wohlbefinden und gute Laune gar nicht erst durch Magnesiummangel während des Klimakteriums in den Keller rutschen, sondern nutze das wertvolle Mineral, um die Zeit der Wechseljahre angenehmer und ausgeglichener zu erleben! Probiere doch unser Women on Fire Pulver „Meine Basis für natürliche STRAHLKRAFT“ mit Magnesium.