Wie lagere ich Kartoffeln am besten?
Bei der Aufbewahrung von Kartoffeln gilt: Je dunkler, desto besser. Zu viel Licht fördert die Bildung von Keimen und grünen Hautpartien, die den Giftstoff Solanin enthalten. Da sich dieser Stoff direkt unter der Schale ansammelt und hitzebeständig ist, sollten verfärbte oder stark gekeimte Kartoffeln nicht mehr verzehrt werden. Haben die Kartoffeln hingegen nur vereinzelt Keime, die kürzer als 1 Zentimeter sind, lassen sich diese problemlos herausschneiden, ohne dass ein gesundheitliches Risiko besteht.
Wie oft darf die Kartoffel auf den Teller?
Natürlich ist es für eine gesunde Ernährung nicht notwendig, ab sofort jeden Tag Kartoffeln zu essen, da Vielfalt und Abwechslung immer an erster Stelle stehen sollten. Aber: Wer Kartoffeln liebt, kann sie streng genommen nach Belieben essen, vorausgesetzt sie werden ohne Fette gekocht, gedämpft oder gebacken. Um ein gesundes Maß zu halten, empfehlen wir 300 bis 400 Gramm, wenn die Kartoffel das Hauptgericht ist. Isst du sie lediglich als Beilage, sind Portionen von 150 bis 200 Gramm ideal, um den Körper mit wichtigen Mineralstoffen wie Kalium zu versorgen, ohne dabei zu viele Kalorien aufzunehmen.