Was sind Bitterkräuter?
Hildegard von Bingen war eine Benediktinerin, die im 12. Jahrhundert in Deutschland lebte. Sie war sehr angesehen und gilt als eine der frühesten Vertreterinnen der deutschen Mystik und Heilkunde. In ihren zahlreichen Schriften beschäftige sie sich mit verschiedenen Themen, darunter auch mit der Heilkraft von Pflanzen und Kräutern.
Besonders die Bitterkräuter hatten es Hildegard von Bingen angetan. Sie empfahl diese Kräuter vor allem bei Verdauungsproblemen, da sie den Appetit anregen und die Verdauung fördern können. Ihr Bittertropfen-Rezept bestand hauptsächlich aus Wurzeln, wie der Angelikawurzel, Blutwurz, Galgantwurzel, Gelbwurz, Ingwerwurzel, Mariendistel etc. und weiteren Bitterkräutern.
Schon damals schrieb Hildegard von Bingen über Bitterkräuter:
„Bittere Kräuter bringen Wärme und Stärke, richten den Körper auf. Sie führen gute Säfte herbei, machen den Menschen fröhlich und öffnen seine Sinne.”
Die Zutaten der Original-Rezeptur für Hildegards Bitterkräuter-Tropfen lauten wie folgt:
Auch wir bei Laetitia bedienen uns für unsere Rezepturen stets bei den wertvollen Schätzen der Natur, der Erfahrung von Hildegard von Bingen und der modernen Wissenschaft. 17 erlesene Kräuter mit wertvollen Bitterstoffen und feinen ätherischen Ölen haben wir in unseren Bitterstern Kräutertropfen in einer natürlichen Rezeptur vereint und aufeinander abgestimmt. Damit versorgst du deinen Körper nicht nur mit hochwertigen Bitterstoffen, sondern kannst auch noch das ein oder andere Gericht raffiniert verfeinern!
Da wir mit unserer natürlichen Ernährung oftmals sehr wenig Bitterstoffe zu uns nehmen, kann man auf ergänzende Bitterkräutermischungen in den verschiedensten Formen zurückgreifen, um den Körper mit wohltuenden Bitterstoffen zu versorgen.
Die älteste Art der Bitterkräutermischungen gibt es in Form von Bitterkräuter-Elixieren, Likören, Magenbittern, Schnäpsen oder auch als in Alkohol gelöste Bitterkräuter-Tropfen. Viele Klöster haben basierend auf der Klosterheilkunde ihre ganz eigenen, namhaften Bitterkräuter-Elixiere entwickelt, die es auch heute immer noch im Handel zu kaufen gibt.
So einen hochprozentigen Bitterkräuter-Trunk nimmst du am besten ca. eine halbe Stunde vor dem Essen ein. Aber auch als Digestif nach dem Essen kann er noch gute Dienste leisten!
Bitterkräuter-Tropfen wie unsere Bitterstern-Bittertropfen lässt du dir ebenfalls vor – oder auch nach den Mahlzeiten auf der Zunge zergehen. Wenn du dich erst an Bitterstoffe gewöhnen musst, kannst du die Bittertropfen auch verdünnt in einem Glas Wasser einnehmen.
Bitterkräutertropfen gibt es auch ganz ohne Alkohol oder sogar als Bitterkräuter-Spray. Dieses wurde entwickelt, damit man es beispielsweise bei Heißhunger auf Süßigkeiten unkompliziert in den Mund sprühen kann und es so in jeder Lebenslage zur Anwendung dabei hat. Das gleiche gilt auch für unsere Lutschpastillen Bitterfein mit ausgewählten 17 Kräutern und feiner Orangennote. Auch diese am besten für einen milden Bitterstoff-Genuss vor oder nach den Mahlzeiten langsam im Mund zergehen lassen.
Als Nahrungsergänzungsmittel werden Bitterkräuter mittlerweile auch in Form von Bitterkräuter-Pulver oder als Bitterkräuter-Kapseln angeboten.
Eine alkoholfreie Alternative, wie du Bitterkräuter zu dir nehmen kannst, ist natürlich ein Bitterkräuter-Tee. Unser Bitterstern-Tee von Laetitia ist ein sanfter und genussreicher Einstieg in die Welt der Bitterstoffe. Sein milder, fruchtig-frischer Bittergeschmack ist – ob warm oder kalt genossen – eine Wohltat zu jeder Tages- und Jahreszeit!
Unsere Empfehlung, wenn du tiefer einsteigen möchtest.
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