Bitteres Gemüse – gesund, nährstoffreich, lecker

Bitteres Gemüse erkennen wir daran, – wie auch der Name schon sagt - am bitteren Geschmack. Dieser kommt durch bestimmte chemische Verbindungen zustande - sogenannte Bitterstoffe

Viele Menschen trauen sich nicht so wirklich an bitteres Gemüse, da der Geschmack schon sehr gewöhnungsbedürftig ist. Doch wir von Laetitia sagen: Es lohnt sich! Wir verraten dir warum bitteres Gemüse so gesund ist und geben dir Tipps, wie du es in der Küche am besten verwerten kannst.

Lies gleich weiter, um mehr zu bitterem Gemüse zu erfahren!

Bitteres Gemüse: Eine Liste der Vielfalt

Es gibt sehr viele bittere Gemüsesorten. Wir von Laetitia haben dir nur einige der bekanntesten Sorten zusammengestellt:

Aubergine

Mangold

Spinat

Artischocke

Fenchel

Endivie 

Radicchio

Rucola

Spargel

Rosenkohl

Grüne Paprika

Chinakohl

Brokkoli

Löwenzahn

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Chicoree auf einem dunklen Holzbrett

Bitteres Gemüse und seine gesunden Eigenschaften

Bitteres Gemüse ist gesund – sehr sogar! Vor allem grünes bitteres Gemüse kann eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen bieten, da es vollgepackt ist mit Antioxidantien und Phytonährstoffen (sekundäre Pflanzenstoffe). Phytonährstoffe werden tatsächlich nicht als Nährstoffe eingestuft, sondern als bioaktive Naturstoffe – was ihrer Wirkung jedoch nichts abspricht, im Gegenteil: Sie sind in bestimmten Pflanzen enthalten und können sich nachweislich vorteilhaft auf die menschliche Gesundheit auswirken.

Bitterem Gemüse wird nachgesagt,

  • eine antientzündliche Wirkung zu haben: In bitterem Gemüse enthaltene Antioxidantien wie Flavonoide oder Vitamin C bekämpfen freie Radikale im Körper, welche Entzündungen hervorrufen können.
  • Blutzuckerwerte senken zu können: Die enthaltenen Ballast- und Bitterstoffe können sich regulierend auf unseren Blutzuckerwert auswirken. 
  • die Verdauung zu fördern: Bitteres Gemüse regt unsere Magensäureproduktion an. Diese ist wichtig für die Zersetzung von Nahrungsmitteln sowie die Absorption von Nährstoffen im Verdauungstrakt.
  • ein schnelleres Sättigungsgefühl herbeizurufen sowie unseren Heißhunger nach Süßigkeiten zu reduzieren: Unter anderem verantwortlich sind hier wohl die enthaltenen Ballaststoffe, welche unseren Magen nachhaltig füllen sowie komplexe Kohlenhydrate, die langsamer verdaut werden als einfache Kohlenhydrate.
  • unser Immunsystem zu stärken: Die verschiedenen Nährstoffe in bitterem Gemüse erfüllen wichtige Funktionen für unser Immunsystem. Bei regelmäßigem Verzehr kann bitteres Gemüse so nachhaltig unsere Gesundheit unterstützen.
  • unser Wohlbefinden zu steigern: Wenn unser Körper so läuft, wie er soll und soweit alles hat, was er benötigt, macht sich das natürlich auch in unserer mentalen Gesundheit bemerkbar und wir fühlen uns wohl.

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Wie viel bitteres Gemüse ist gesund?

Es ist durchaus möglich, zu viel bitteres Gemüse zu essen. Wie bei anderen Nahrungsmitteln auch sollten wir immer auf eine abwechslungsreiche, ausgewogene und vollwertige Ernährung achten. Bei übermäßigem Verzehr von bitterem Gemüse können so Beschwerden wie Verdauungsprobleme, Bauchkrämpfe und Durchfall auftreten. Das kann übrigens auch bei übermäßigem Verzehr von nicht-bitterem Gemüse passieren. 

Je nach individuellen Ernährungsbedürfnissen, eigenen Vorlieben und dem Gesundheitszustand kann die Menge an bitterem Gemüse, das wir zu uns nehmen sollen, variieren. Binde jedoch am besten eine Vielzahl von Gemüsesorten in deine Ernährung ein, um deinen Körper mit verschiedenen Nährstoffen zu versorgen.

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Bitteres Gemüse in der Küche – wie kombinieren?

Es bringt viele Vorteile, bitteres Gemüse in deine ausgewogene Ernährung miteinzubinden. Du fragst dich, wie du das machst? Der Geschmack ist ja schon sehr intensiv und lässt sich nicht mit allen Zutaten kombinieren. Natürlich kommt es aber auch immer auf den eigenen individuellen Geschmack an.

Grundsätzlich ist es aber sinnvoll, wenn du den Geschmack von bitterem Gemüse beim Kochen durch Kombination mit anderen Zutaten abmilderst. Beispielsweise kannst du zu einem Endivie- oder Rucolasalat süße Früchte wie Weintrauben oder Blaubeeren hinzugeben, welche die Bitterstoffe ein wenig ausgleichen – somit entwickelt sich ein ganz neues Geschmacksprofil! Probiere es doch einfach mal aus und lass dich leiten von deinen Geschmacksknospen!

Eine andere Idee für die Küche: Zu einem bitteren Salat kannst du auch ein süßliches Dressing zubereiten, wie zum Beispiel ein Honig-Senf-Dressing. Das ist immer noch leicht und nicht zu süß, gleicht sich durch die leichte Senfnote den Bitterstoffen aber sehr gut an.

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