Basenfasten: Achtsam und ausgeglichen den Körper entsäuern

Viele Menschen nutzen die Fastenzeit als eine Zeit des bewussten Verzichts. Sie entdecken besonders in diesen Wochen der Entwöhnung, wie erfüllend und wohltuend eine achtsame Lebensweise und eine ausgewogene Ernährung sein können. Doch nicht nur in der Fastenzeit kannst du dein körperliches Wohlbefinden durch gezieltes Basenfasten stärken. Mit einer Basenkur kannst du natürlich jederzeit, das ganze Jahr über Ihren Säure-Basen-Haushalt unterstützen.

Was ist Basenfasten?

Beim Basenfasten verzichtest du auf säurebildende Lebensmittel wie Süßigkeiten, Nudeln, Fleisch oder Fisch. Stattdessen ernährst du dich von basenbildenden Lebensmitteln wie Gemüse, Obst, Kartoffeln und Kräutern. Basenfasten unterstützt das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper und kann so zu körperlichem Wohlbefinden und Vitalität beitragen.

Warum der Säure-Basen-Haushalt so wichtig ist

Damit alle Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper reibungslos ablaufen können, muss ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Säuren und Basen – zweier lebensnotwendiger Stoffe – bestehen. Diese ausgleichenden Vorgänge bezeichnet man als Säure-Basen-Haushalt. Die wissenschaftliche Kenngröße für den Zustand des Säure-Basen-Haushalts ist der pH-Wert, der zwischen 1 (sehr sauer) und 14 (sehr basisch) liegen kann. Die Organe im Körper weisen unterschiedliche pH-Werte auf, da sie jeweils in einem bestimmten pH-Bereich am besten arbeiten.

Sogenannte Puffersysteme sorgen dafür, dass der Körper pH-Wert-Unterschiede ausgleicht, die zum Beispiel durch den Konsum von stark säurebildenden Lebensmitteln entstehen. Neben Lunge, Nieren und Haut verfügen auch die Verdauungsorgane über solche Pufferfunktionen. Beispielsweise scheidet der Körper überflüssige Säuren über die Atmung aus und stellt damit eine Balance zwischen Säuren und Basen her.

Erfahren Sie hier mehr über den Säure-Basen-Haushalt.

Gelenkbeschwerden und Müdigkeit: Die Übersäuerung des Körpers

Kommt dir das bekannt vor? Regelmäßig schmerzen deine Gelenke oder du fühlst dich müde und erschöpft? Häufig sind derartige Symptome die Folge einer Übersäuerung. Es besteht die Theorie, dass vor allem der Genuss von eiweißreichen, tierischen Lebensmitteln und Getreide zu einer Übersäuerung im Körper führen kann. Diese Übersäuerung kann sich unter anderem durch spröde Haare, brüchige Nägel und unreine Haut äußern. Außerdem kann eine Übersäuerung für Ermüdungs- und Erschöpfungserscheinungen verantwortlich sein, da der Körper mit aller Kraft eine Balance zwischen den Säuren und Basen wiederherzustellen versucht.

Alles zu Ursachen und Symptomen einer Übersäuerung kannst du hier lesen.

Basenfasten: Das Gesundheitserlebnis für Zuhause

Wenn sich Symptome einer Übersäuerung zeigen, kannst du Basenkuren nutzen, um deinen Körper durch bewusstes Basenfasten zu „entsäuern“. Nebenbei kann Basenfasten auch beim Abnehmen helfen – und das, ohne dass du dafür hungern musst. Mache die Gemüsebeilage einfach zum Hauptgericht, entlaste deine Verdauung und entdecke die Geschmacksvielfalt einer ausgewogenen Ernährung!

Basenfasten: Was ist erlaubt?

Trinke beim Basenfasten Wasser und Kräutertees und greifen Sie zu basenbildenden Lebensmitt·     

- Obst

- Gemüse

- Pilze

- Kräuter

- Nüsse, Kerne und Samen

Als Faustregel gilt: Obstprodukte sollten beim Basenfasten etwa 30 Prozent Ihrer Ernährung ausmachen - Gemüse, Kartoffeln und Kräuter etwa 70 Prozent.

Basenfasten: Tagesplan

Aus allen basenbildenden Lebensmitteln können Sie sich jeden Tag neu bedienen. Der Tagesplan für das Basenfasten kann dann folgendermaßen aussehen:

1. Morgens: Rohes oder gedünstetes Obst mit Nüssen und Samen, Smoothies und Säften.

2. Mittags: Große bunte Salate mit Keimlingen oder Gemüsegerichte mit hochwertigen Pflanzenölen.

3. Abends: Gemüsesuppe oder leicht verdauliches gedünstetes Gemüse.

Zwischenmahlzeiten solltest du nach Möglichkeit vermeiden, damit der Körper genügend Zeit hat, die Mahlzeiten zu verdauen. Zusätzlich ist es ratsam, deine Basenkur um folgende Alltagsrituale und Aktivitäten zu ergänzen: 

Viel trinken: Zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag stärken die Funktionen der Leber und Nieren, die wiederum überflüssige Säuren aus dem Körper ausscheiden. Achte darauf, dass dein Wasser möglichst viel Natriumbicarbonat – die basische Komponente in Wasser – enthält.

Ausreichend bewegen: Wenn du regelmäßig Sport treibst, stößt Säure über die Schweißdrüsen aus und dein Körper wird entsäuert.

Bewusst atmen: Atme regelmäßig tief durch. Auf diese Weise scheidest du Säure aus, die die Lunge zuvor in Kohlenstoffdioxid umgewandelt hat. Als Routine kannst du morgens und abends Atemübungen durchführen oder täglich einen Spaziergang einplanen.

Vermeide Stress: Stress gilt als eine der Hauptursachen für Übersäuerung. Denn unter Stress schränkt unser Körper die Funktionen der entsäuernden Organe ein. Nehme dir deshalb Auszeiten, gehe in dich und entspanne dich.

Basenfasten Tagesplan als PDF

Mit Naturprodukten zur besseren Säure-Basen-Balance

Manchmal braucht unser Körper aber noch mehr Unterstützung, um die Säure-Basen-Balance vollumfänglich wiederherzustellen. Ergänzend zur Basenkur empfehlen wir dir deshalb die Einnahme von mineralischem Basenpulver und Bitterstoffen. Diese Natur- und Gesundheitsprodukte leisten einen wertvollen Beitrag zur aktiven wie passiven Unterstützung deines Säure-Basen-Haushaltes.

Wie Basenpulver bei der Entsäuerung hilft

Das Urbase I Basenpulver von Laetitia ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das Ihrem Körper wichtige basische Mineralien wie Magnesium- und Calciumcarbonat sowie Zink zuführt. Die im Pulver enthaltenen basischen Verbindungen können direkt im Körper zu einer Neutralisation von Säuren führen und so die Funktionen des Säure-Basen-Haushaltes passiv unterstützen. Außerdem erfüllen die zugeführten Mineralstoffe und Spurenelemente weitere wichtige Funktionen. So trägt Zink unter anderem zur Erhaltung der Haut, Haare und Nägel, Magnesium zur Verringerung der Müdigkeit und Calcium zur Erhaltung der Knochen bei.

Warum Bittertstoffe den Säure-Basen-Haushalt unterstützen

Ergänzend zu Basenpräparaten und als Bestandteil des Basenfastens können Bitterstoffe die Wiederherstellung und Aufrechterhaltung deiner Säure-Basen-Balance unterstützen. Die Original Bitterstern Kräutertropfen von Laetitia beinhalten 17 verschiedene Kräutersorten und basieren auf einer tausend Jahre alten Klosterrezeptur. Bei der Einnahme der Tropfen nehmen die Bitterrezeptoren auf deiner Zunge die wertvollen Bitterstoffe auf und stimulieren alle Stationen und Organe Ihres Verdauungssystems. Vor allem aber werden Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und Dünndarm dazu angeregt, körpereigene Basen zu bilden, die den Säuregehalt im Körper ausgleichen und damit den Säure-Basen-Haushalt aktiv unterstützen. Zusätzlich unterstützen Bitterstern Kräutertropfen die Funktionsweise der Leber, welche eine große Rolle bei der pH-Wert-Regulation im Blut spielt. Für den sanften Einstieg in die Welt der Bitterstoffe ist Bitterstern Tee Freude Pur mit Kräutern aus dem Original Bitterstern und Nanaminze, Salbei und Zitronengras ideal. Du bist viel unterwegs? Dann empfehlen wir Bitterstern Lutschpastillen Bitterfein.

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