Die Welt der Bitterstoffe


Von Laetitia Naturprodukte

 Kräuter, wie Basilikum, Minze und Rosmarin mit Bitterstoffen gehören zu den bitteren Lebensmitteln.


Hören wir das Wort „Bitter“, verziehen viele von uns das Gesicht. Eigentlich schade, dass ausgerechnet der bittere Geschmack für viele von uns erstmal unangenehm ist. Dabei tun Bitterstoffe uns und unserem Körper wirklich nur Gutes. Sie können sich positiv auf unsere Verdauung auswirken und damit unser allgemeines Wohlbefinden steigern.

Frisches, buntes Gemüse wie gelbe Zucchini, bunte Karotten, Rote Bete, Blumenkohl und Mangold – reich an natürlichen Bitterstoffen, dekorativ angerichtet in einer Schale und auf einem bestickten Tischtuch.

Bittere Lebensmittel auf dem Speiseplan

Dennoch ist es kein Wunder, dass bittere Lebensmittel nicht ganz oben auf dem Speiseplan stehen. Wenn etwas zu bitter schmeckt, schicken unsere Geschmacksknospen auf der Zunge nämlich sofort ein Warnsignal aus. Das ist sozusagen unser eingebauter Schutzmechanismus – ein Erbstück aus der Evolution. Denn eine ordentliche Dosis Bitterkeit könnte auf verdorbene oder sogar giftige Nahrung hinweisen. Nicht gerade appetitlich, oder?

Aber das ist noch nicht alles. Im Laufe der Zeit wurden die bitteren Geschmacksnoten in vielen Kräuter, Obst- und Gemüsesorten immer weiter herausgezüchtet. Und jetzt stehen wir da und sind den Geschmack von Bitterem kaum noch gewohnt. Aber vielleicht wird es Zeit, dem Bitteren eine zweite Chance zu geben? Wir zeigen dir, dass das ganz einfach geht!

Bitterstern Bittertropfen dekoriert mit Zimt, Pomeranzenschale und lila Blüten

5 Tipps, wie du mehr Bitterstoffe zu dir nehmen kannst

  1. Iss täglich eine Portion grünes Gemüse und Zitrusfrüchte.
  2. Nimm 7-10 Tropfen von unserem Bitterstern vor oder nach dem Essen.
  3. Greife bei Schokolade auf eine Sorte mit hohem Kakaoanteil zurück.
  4. Verwende Gewürze wie Kurkuma, Zimt und Ingwer.
  5. Trinke bittere Getränke wie z.B. einen bitteren Kräutertee

Schon gewusst?

Welche Lebensmittel wir als bitter wahrnehmen, hängt unter anderem von unserem Alter, der Speichelzusammensetzung und sogar unserer Psyche ab!

Außerdem erneuern sich unsere Geschmacksknospen, die für das Empfinden von „bitter“ zuständig sind, alle 6 bis 8 Tage. Verrückt, oder?

Bitterstern-Produkte von Laetitia: Bittertropfen, Spray, Creme und Pastillen auf gelbem Hintergrund – umgeben von natürlichen Zutaten wie Orange, Zimt, Kurkuma, Lavendel und Enzianwurzel – reich an wertvollen Bitterstoffen für mehr Wohlbefinden.

Bittere Lebensmittel: Was gehört auf deinen Teller?

In der Tat gibt es mehr Lebensmittel, die Bitterstoffe enthalten, als du vielleicht denkst. Sicher denkst du jetzt sofort an Gemüse wie Brokkoli, Grünkohl oder Rucola. Und ja, diese gehören definitiv dazu. Aber so eintönig ist es auch nicht. Zitrusfrüchte wie Grapefruit und Orangen, dunkle Schokolade – jaa, richtig gelesen 😜 – mit einem hohen Kakaoanteil, Olivenöl und sogar bestimmte Kräuter und Gewürze wie Kurkuma, Ingwer und Zimt enthalten beispielsweise einiges an Bitterstoffen.

Wichtig ist dabei, dass sie aus natürlichen Lebensmitteln stammen. Denn bei Fertigprodukten wird ein bitterer Geschmack meistens über Zusatzstoffe erzeugt.

Wir sind uns sicher:

Einige Bitterhelden werden dir auf jeden Fall auch schmecken! Sei es in Form von Lebensmitteln oder unserer sinnvollen Naturprodukte.

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