Elektrolyte


Von Laetitia Naturprodukte

Elektrolyte werden mit einem Löffel in ein Glas Wasser gerührt, welches auf einem Bambus-Untersetzer steht


Nicht nur im Sommer ein Thema

Wer viel schwitzt, verliert nicht nur Wasser. Mit dem Schweiß gehen auch wichtige Mineralstoffe verloren – sogenannte Elektrolyte. Besonders an heißen Tagen, beim Sport, in der Sauna oder auf Reisen kann es deshalb sinnvoll sein, den Flüssigkeitshaushalt bewusst im Blick zu behalten.

Rosafarbenes Salz in einer kleinen Schale auf einem Holzbrett, welches auf einem Küchentuch liegt

Was genau sind Elektrolyte eigentlich?

Elektrolyte wie Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium und Chlorid kommen natürlicherweise im Körper vor und sind an vielen grundlegenden Abläufen beteiligt. Sie tragen dazu bei, dass Flüssigkeit im Körper verteilt wird und Muskeln sowie Nerven ihre normalen Funktionen erfüllen können. Kurz gesagt: Elektrolyte sind kleine Mineralstoffe mit großer Bedeutung für unser inneres Gleichgewicht.

Der Körper nimmt Elektrolyte täglich über Lebensmittel und Getränke auf. Sie stecken zum Beispiel in Gemüse, Obst, Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten, Mineralwasser oder leicht gesalzenen Speisen. Eine ausgewogene Ernährung kann also bereits viel dazu beitragen, den Körper mit wichtigen Mineralstoffen zu versorgen.

Elektrolyte heißen übrigens so, weil sie in Flüssigkeit gelöst eine elektrische Ladung tragen.

Ein Glas Milch auf einem kleinen Teller, daneben ein paar Mandeln und neben dem Teller noch 2 kleine Schälchen mit weiteren Lebensmitteln, wie Haselnüssen und Haferflocken auf einem blauen Tisch

Elektrolyte in Lebensmitteln

  • Natrium ist vor allem im Zusammenhang mit dem Flüssigkeitshaushalt und dem Schwitzen bekannt. Es kommt unter anderem in Salz vor und kann besonders bei starkem Schwitzen eine wichtige Rolle spielen.
  • Kalium steckt in vielen pflanzlichen Lebensmitteln, zum Beispiel in Kartoffeln, Bananen, Hülsenfrüchten oder Gemüse. Es gehört ebenfalls zu den wichtigen Elektrolyten des Körpers.
  • Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion und zum Elektrolytgleichgewicht bei. Lebensmittel wie Nüsse, Samen, Vollkornprodukte oder grünes Gemüse können zur Magnesiumversorgung beitragen.
  • Calcium ist vielen vor allem im Zusammenhang mit Knochen bekannt, trägt aber ebenfalls zu einer normalen Muskelfunktion bei. Es findet sich zum Beispiel in Milchprodukten, calciumreichem Mineralwasser oder grünem Gemüse.

Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium zählen zu den wichtigsten basischen Mineralien. Erfahre hier mehr über den Säure-Basen-Haushalt:

Elektrolyte bei Hitze, Sport und im Alltag

Elektrolyte werden oft mit Sport in Verbindung gebracht. Dabei sind sie nicht nur für Sportlerinnen und Sportler interessant. Auch im ganz normalen Alltag kann der Körper durch hohe Temperaturen, langes Schwitzen oder ungewohnte Belastung mehr Flüssigkeit verlieren.

Gerade im Sommer lohnt es sich deshalb, regelmäßig zu trinken und Mahlzeiten bewusst mineralstoffreich zu gestalten. Frisches Gemüse, Kräuter, Obst, Mineralwasser oder eine kleine Prise Salz im passenden Getränk können einfache Möglichkeiten sein, den Alltag elektrolytfreundlicher zu gestalten.

Auch auf Reisen, bei langen Autofahrten oder nach einem Tag in der Sonne kann es angenehm sein, nicht nur Wasser, sondern auch den Mineralstoffhaushalt im Blick zu behalten. Denn Elektrolyte und Flüssigkeit gehören zusammen.

Eine Frau rührt einen Esslöffel Urbase von Laetitia in ein Glas Wasser

Dein "Sommer-Elektrolyt-Booster"

Du brauchst:

  • 1 Liter Wasser
  • 1,8 g der Urbase I (ein gestrichener Dosierlöffel)
  • 1 bis 1,5 g Kochsalz (ca. eine gute Messerspitze bis maximal ein viertel Teelöffel)
  • Saft von 1–2 Zitronen (oder Limetten) – wichtig für die Löslichkeit und den Geschmack!
  • Optional (für Energie): 20–30 g Zucker, Glukose oder Honig
  1. Die Aktivierung: Gib die Basenmischung und das Kochsalz in ein großes Glas oder direkt in die Flasche.
  2. Die Reaktion: Gieße den frischen Zitronensaft darüber. Es wird sofort stark schäumen und sprudeln. Warte kurz, bis sich der Schaum legt. Durch diese Reaktion verwandeln sich die Carbonate in gut bioverfügbare Citrate (z.B. Magnesiumcitrat, Calciumcitrat).
  3. Auffüllen: Fülle das Ganze mit dem kalten Wasser auf und rühre gut um.
  4. Süßen (falls gewünscht): Füge den Zucker oder Honig hinzu.

Tipp für den Geschmack: Wenn dir Zitrone allein zu langweilig ist, kannst du das fertige Getränk mit ein paar Blättern frischer Minze, Gurkenscheiben oder einem Schluck Apfelsaft verfeinern. Kühl serviert ist es der ultimative Durstlöscher!

Wir sind für dich da!

Fragen zu Bitterstoffen oder basischer Ernährung? Wir beraten dich gerne persönlich.