Sind Äpfel basisch?
Wer sich mit basischer Ernährung beschäftigt, stößt schnell auf den Begriff des Säure-Basen-Haushalts. Dieses System überwacht den pH-Wert in unserem Organismus – ein Wert, der auf einer Skala von 0 bis 14 angibt, wie sauer oder basisch etwas ist. Alles unter 7 gilt dabei als sauer, alles darüber als basisch. Diese Werte sind für uns deshalb so wichtig, weil unser Körper extrem empfindlich auf jede kleine Veränderung reagiert. Unser Blut zum Beispiel muss immer bei leicht basischen 7,4 gehalten werden, damit der Sauerstofftransport in unserem Körper reibungslos funktioniert.
Im Normalfall klappt das auch völlig problemlos, da unsere körpereigenen Puffersysteme diesen Wert ganz automatisch im Gleichgewicht halten. Wenn wir im Alltag allerdings vermehrt zu Fleisch, Weißmehl- und Milchprodukten, Fast Food oder Zucker greifen, entstehen beim Abbau dieser Nahrungsmittel viele Säuren. Für die Puffer bedeutet das Schwerstarbeit, da sie nun pausenlos gegensteuern müssen, um die Balance zu sichern.
Genau hier kommt die basische Ernährung ins Spiel. Sie liefert dem Körper die nötige Unterstützung, um die Säuren zu neutralisieren und den Stoffwechsel spürbar zu entlasten. Es reicht hier schon völlig aus, wenn du darauf achtest, dass 70 bis 80 Prozent deiner Mahlzeiten aus Gemüse, Kräutern und Obst bestehen.
Seine basischen Eigenschaften sind aber längst nicht alles, was den Apfel so wertvoll macht. In der Frucht steckt nämlich eine beachtliche Bandbreite an Vitalstoffen. Von wichtigen B-Vitaminen über die Vitamine C und E bis hin zu Folsäure und Betakarotin bringt das Obst alles mit, was man von einer natürlichen Hausapotheke erwartet. Wer täglich hineinbeißt, profitiert vor allem von:
Wer seinen Speiseplan erweitern möchte, findet in der Gemüseabteilung noch weitaus stärkere Basenbildner. Das absolute Nonplusultra ist grünes Blattgemüse wie Petersilie oder Spinat, die mit Werten zwischen -12 und -14 eine enorme Wirkung haben. Für eine gesunde Abwechslung auf dem Teller sorgen außerdem Zitronen, die trotz ihres sauren Geschmacks mit einem Wert von -2,6 im Körper basisch wirken, sowie Süßkartoffeln, die mit soliden -6,2 zu den absoluten Lieblingen gehören. Im Grunde sind fast alle Obst- und Gemüsesorten wunderbar basisch, wodurch sie die natürlichen Stoffwechselprozesse im Körper effektiv antreiben.
Nun kommt es natürlich oft vor, dass anhaltender Stress dazwischenfunkt und man schlichtweg nicht die Zeit findet, um eine gesunde Ernährungsweise einzuhalten. Genau hierfür haben wir unsere rein pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittel entwickelt. Diese Produkte dienen dir an hektischen Tagen als verlässliche Grundlage für deinen Säure-Basen-Haushalt. Durch die stufenweise Freisetzung der basischen Mineralien profitierst du außerdem von einem anhaltenden Energieschub. Rühre die Mischung einfach kurz in ein Glas Wasser ein und fertig ist dein Drink für den Tag.
Fragen zu Bitterstoffen oder basischer Ernährung? Wir beraten dich gerne persönlich.